Mit Tomaten starten

Nun ist es wieder soweit, wer im Sommer eigene Tomaten ernten will und die Pflänzchen dazu selbst ziehen möchte, kann jetzt loslegen.

Vielleicht hat der eine oder andere bereits schon begonnen, aus meiner Erfahrung heraus reicht das Säen Ende März und auch im April ist es auch noch nicht zu spät.

Vielleicht haben Sie Samen im letzten Jahr selbst präpariert, dann können Sie jetzt gleich einmal ausprobieren, ob es mit diesem Samen aufgeht. Wer keinen Samen getrocknet hat, kauft sich ihn. Das Ansäen in kleinen Töpfchen bleibt gleich.

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Unser Kreuz mit dem Kreuz

Das Kreuz begleitet uns zwar das ganze Jahr hindurch, dominiert aber gerade zu Ostern und natürlich in den Wochen davor. Für eine plötzlich neue Diskussion sorgte es in den letzten Wochen, da in öffentlichen bayerischen Ämtern das Kreuz aufgehängt werden soll – Wunsch und Wille des neuen bayerischen Ministerpräsidenten.   Kontroverse Diskussionen waren vorprogrammiert.

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Der Dom zu Brandenburg

Bereits von außen beeindruckt die gesamte Anlage. Der riesige Dom mit seinen vielen kleinen rotbraunen Backsteinen strahlt eine Ruhe und Beständigkeit aus, die nur solchen alten Gotteshäusern eigen ist.
Wie von selbst drängt sich dabei die Frage auf, wie viele Backsteine wohl gebrannt werden mussten und wie mühsam der Bau selbst war. Diese Frage aus der schnelllebigen Jetztzeit beantworten zu wollen ist müßig. Einen Bau zu Ehren Gottes zu errichten fragt nicht nach Zeit und Aufwand.

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Drei Wünsche

Geschichten mit drei Wünschen kennen Sie sicherlich auch einige. Diese hier ist frei nach einer Erzählung von Anthony de Mello wiedergegeben.

Man kennt ja die Leute, die den lieben Gott ständig um etwas bitten. Auch der liebe Gott in seiner Langmut wird eines Tages aber des ganzen überdrüssig und so sagte er zu dem Mann, der ihm ständig in den Ohren lag, zu Weihnachten hast du drei Wünsche frei und dann ist Schluss. Der Mann fand das irre, dass der liebe Gott ihm sogar drei Wünsche gewähren will. Er brauchte nicht lange zu überlegen und sagte daraufhin, dass es mit seiner Frau auch nicht mehr so richtig klappt und wenn er ehrlich sein will, möchte er sie gerne los haben.

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Himmelsbegräbnis

Es ist die Zeit Ende der 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Chinesen marschieren in Tibet ein und besetzen das Land. Seitdem führen sie dort das Regiment.
Das Buch „Himmelsbegräbnis“ basiert auf einer wahren Geschichte zweier Menschen die beim Einmarsch der Chinesen in Tibet mit dabei waren. Jedoch aus einer völlig unerwarteten, anderen Perspektive. Einer Perspektive, die einen so berührt, von einer Liebe zwischen Frau und Mann die so unglaublich stark ist, dass man das Buch nicht mehr weglegt.

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Träume, Schäume oder was

Plötzlich wachen Sie auf und können es nicht fassen! Sie haben sich selbst oder einen Familienangehörigen tot im Sarg liegen sehen.
Vielleicht liegen Sie zuerst wie „tot“ da und überlegen, habe ich das wirklich geträumt oder mir eingebildet? Sagen Sie „Quatsch, Träume sind Schäume“. Oder schleicht sich ein Zweifel ein der rumnagt und Sie fragt, ob da wohl was dran sein könnte.
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Kleingärtner in den Startlöchern

Ein Lieblingsgemüse sind Tomaten. Diese „Liebesäpfel“ aus Mittelamerika gehören auch bei den Deutschen zum festen Bestandteil der Ernährung. Am besten sind natürlich die, die aus dem eigenen Garten kommen und sei dieser noch so klein. Das Platzproblem und auch den Zeitaufwand sehen viele die ihrer täglichen Arbeit nach gehen müssen als problematisch an. Ist es aber nicht. Im Moment ist es zum Pflanzen zwar noch zu früh, aber so kann man sich in aller Ruhe darüber informieren und mal einen Versuch planen.
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Kreuzigung

Der lebendige Kreuzweg der italienischen Gemeinde Ulm/Neu-Ulm am Karfreitag ist eine emotionale und berührende Darstellung des Leidensweges Jesu Christi.

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Deutsche Geschichte auf Briefmarken – Die Weimarer Republik

Die Zeit der Weimarer Republik ist in der ganzen deutschen Geschichte die Zeit des Umbruches überhaupt. Kaiser und Könige einschließlich des Adels wollen von der Macht nicht lassen, das Volk sieht die Zeit gekommen sich von den Despoten zu trennen, keiner weiß aber so richtig, wie man eine neue Staatsstruktur angehen soll. Zwangsläufig stellen sich die vielfältigsten Ideen ein und jeder will die seine verwirklichen, notfalls mit Gewalt.

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Nützlich oder nutzlos

Wie vieles im Leben sieht es jeder etwas anders, was nützlich und was unnütz ist. Wir bemessen eine Sache oder einen Menschen gern nach dem Nutzen. Oft meint einer, der ständig umtreibt, dass er nützlich sei, dabei kann er mehr schaden als nutzen. Und so kann man aus vielen Betrachtungen und Geschichten lernen und für sich selbst etwas mitnehmen, wie diese Geschichte zeigt.

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Faszination Dampfzug

Früher, wollten die meisten kleinen Jungen Lokomotivführer werden. Auf so einem großen „Stahlross“ stehen und die ganze Technik beherrschen, ja, das faszinierte. Heute sind die Wünsche anders, die Zeiten sind ja auch andere.

Merkwürdig ist dennoch, dass die Dampflokomotive ihre Faszination nicht verloren hat. Wenn sie auftaucht stehen gebannt jung und alt da: Schauen, staunen und möchten am liebsten draufsteigen, reinkriechen oder was auch immer.

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Weltsprache Aramäisch

Vielleicht haben Sie auch vor einigen jahren den Film „Die Passion Christi“ von Mel Gibson gesehen. Alle sprechen Aramäisch, in der Textzeile steht die Übersetzung. Im Gegensatz zu den Altsprachlern ist für viele von uns das Aramäische irgend ein Sprache bzw. Dialekt aus alter Zeit.
Überrascht ist man, auch wenn man sich nur wenig mit diesem Thema beschäftigt, dass Aramäisch zu seiner Zeit in Vorderasien die Sprache schlechthin war, ja, man könnte sagen, das Englisch von heute war.

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Briefmarken sammeln

Briefmarken sammeln heißt noch lange nicht, dass man ein Eigenbrötler, Introvertierter oder gar Opa ist. Diese kleinen Papierchen haben es in sich, was kaum einer vermutet. Natürlich wird damit auch eine Geschäft gemacht – klar, von der Post angefangen bis hin zum Händler. Wer sich aber einmal damit befasst hat, den lassen sie nicht mehr los. Ich sammle Briefmarken seit meinem 5./6. Lebensjahr und mein erstes „Briefmarkenalbum“ war eine Streichholzschachtel – das war nach dem Krieg für Kinder die einzige Möglichkeit, Briefmarken halbwegs gut aufzubewahren.

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