Nicht jeder der gern frische Tomaten haben möchte hat auch einen Garten. Tomaten in Kübel gepflanzt haben auf jedem Balkon oder jeder Terrasse Platz. Damit aber sich auch der Erfolg einstellt, sollten ein paar Dinge beachtet werden.
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Alles was man als Ruheständler so macht.
Nicht jeder der gern frische Tomaten haben möchte hat auch einen Garten. Tomaten in Kübel gepflanzt haben auf jedem Balkon oder jeder Terrasse Platz. Damit aber sich auch der Erfolg einstellt, sollten ein paar Dinge beachtet werden.
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Nachdem wir Tomaten gesät, pikiert und eingetopft haben, setzen wir nun die Tomaten ins Freie. Zwischen dem ersten Eintopfen und dem Aussetzen habe ich die Pflanzen noch einmal umgetopft. Der Wurzelballen ist dadurch sehr schön und groß geworden.
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Nun ist es wieder soweit, wer im Sommer eigene Tomaten ernten will und die Pflänzchen dazu selbst ziehen möchte, kann jetzt loslegen.
Vielleicht hat der eine oder andere bereits schon begonnen, aus meiner Erfahrung heraus reicht das Säen Ende März und auch im April ist es auch noch nicht zu spät.
Vielleicht haben Sie Samen im letzten Jahr selbst präpariert, dann können Sie jetzt gleich einmal ausprobieren, ob es mit diesem Samen aufgeht. Wer keinen Samen getrocknet hat, kauft sich ihn. Das Ansäen in kleinen Töpfchen bleibt gleich.
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Das Kreuz begleitet uns zwar das ganze Jahr hindurch, dominiert aber gerade zu Ostern und natürlich in den Wochen davor. Für eine plötzlich neue Diskussion sorgte es in den letzten Wochen, da in öffentlichen bayerischen Ämtern das Kreuz aufgehängt werden soll – Wunsch und Wille des neuen bayerischen Ministerpräsidenten. Kontroverse Diskussionen waren vorprogrammiert.
Bereits von außen beeindruckt die gesamte Anlage. Der riesige Dom mit seinen vielen kleinen rotbraunen Backsteinen strahlt eine Ruhe und Beständigkeit aus, die nur solchen alten Gotteshäusern eigen ist.
Wie von selbst drängt sich dabei die Frage auf, wie viele Backsteine wohl gebrannt werden mussten und wie mühsam der Bau selbst war. Diese Frage aus der schnelllebigen Jetztzeit beantworten zu wollen ist müßig. Einen Bau zu Ehren Gottes zu errichten fragt nicht nach Zeit und Aufwand.
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Geschichten mit drei Wünschen kennen Sie sicherlich auch einige. Diese hier ist frei nach einer Erzählung von Anthony de Mello wiedergegeben.
Man kennt ja die Leute, die den lieben Gott ständig um etwas bitten. Auch der liebe Gott in seiner Langmut wird eines Tages aber des ganzen überdrüssig und so sagte er zu dem Mann, der ihm ständig in den Ohren lag, zu Weihnachten hast du drei Wünsche frei und dann ist Schluss. Der Mann fand das irre, dass der liebe Gott ihm sogar drei Wünsche gewähren will. Er brauchte nicht lange zu überlegen und sagte daraufhin, dass es mit seiner Frau auch nicht mehr so richtig klappt und wenn er ehrlich sein will, möchte er sie gerne los haben.
Passion steht für Leiden aber auch für Leidenschaft. Sich für etwas leidenschaftlich einsetzen, sich einbringen für eine Sache, für eine Überzeugung, für einen Menschen oder die Menschen bis hin zur Selbstaufgabe – das kann Leiden verursachen.
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Es ist die Zeit Ende der 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Chinesen marschieren in Tibet ein und besetzen das Land. Seitdem führen sie dort das Regiment.
Das Buch „Himmelsbegräbnis“ basiert auf einer wahren Geschichte zweier Menschen die beim Einmarsch der Chinesen in Tibet mit dabei waren. Jedoch aus einer völlig unerwarteten, anderen Perspektive. Einer Perspektive, die einen so berührt, von einer Liebe zwischen Frau und Mann die so unglaublich stark ist, dass man das Buch nicht mehr weglegt.
Ob nun in Steinhausen wirklich die schönste Dorfkirche der Welt steht oder nicht, ist gleichgültig, jedenfalls ist sie wunderschön und jeder Umweg dorthin wird durch die barocke Pracht belohnt.
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Plötzlich wachen Sie auf und können es nicht fassen! Sie haben sich selbst oder einen Familienangehörigen tot im Sarg liegen sehen.
Vielleicht liegen Sie zuerst wie „tot“ da und überlegen, habe ich das wirklich geträumt oder mir eingebildet? Sagen Sie „Quatsch, Träume sind Schäume“. Oder schleicht sich ein Zweifel ein der rumnagt und Sie fragt, ob da wohl was dran sein könnte.
„Träume, Schäume oder was“ weiterlesen
Ein Lieblingsgemüse sind Tomaten. Diese „Liebesäpfel“ aus Mittelamerika gehören auch bei den Deutschen zum festen Bestandteil der Ernährung. Am besten sind natürlich die, die aus dem eigenen Garten kommen und sei dieser noch so klein. Das Platzproblem und auch den Zeitaufwand sehen viele die ihrer täglichen Arbeit nach gehen müssen als problematisch an. Ist es aber nicht. Im Moment ist es zum Pflanzen zwar noch zu früh, aber so kann man sich in aller Ruhe darüber informieren und mal einen Versuch planen.
„Kleingärtner in den Startlöchern“ weiterlesen
Mauritius ist der Inbegriff eines Urlaubsparadieses. Schöne Sandstrände im Norden, wilde Küste im Süden. Hervorragende Hotels bis hin zu den Weltbesten. Wenn sie mal wissen wollen, was Urlaub wirklich bedeutet, dann nichts wie hin.
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Der lebendige Kreuzweg der italienischen Gemeinde Ulm/Neu-Ulm am Karfreitag ist eine emotionale und berührende Darstellung des Leidensweges Jesu Christi.
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Die Zeit der Weimarer Republik ist in der ganzen deutschen Geschichte die Zeit des Umbruches überhaupt. Kaiser und Könige einschließlich des Adels wollen von der Macht nicht lassen, das Volk sieht die Zeit gekommen sich von den Despoten zu trennen, keiner weiß aber so richtig, wie man eine neue Staatsstruktur angehen soll. Zwangsläufig stellen sich die vielfältigsten Ideen ein und jeder will die seine verwirklichen, notfalls mit Gewalt.
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„Deutsche Geschichte auf Briefmarken – Die Weimarer Republik“ weiterlesen
Wie vieles im Leben sieht es jeder etwas anders, was nützlich und was unnütz ist. Wir bemessen eine Sache oder einen Menschen gern nach dem Nutzen. Oft meint einer, der ständig umtreibt, dass er nützlich sei, dabei kann er mehr schaden als nutzen. Und so kann man aus vielen Betrachtungen und Geschichten lernen und für sich selbst etwas mitnehmen, wie diese Geschichte zeigt.
Früher, wollten die meisten kleinen Jungen Lokomotivführer werden. Auf so einem großen „Stahlross“ stehen und die ganze Technik beherrschen, ja, das faszinierte. Heute sind die Wünsche anders, die Zeiten sind ja auch andere.
Merkwürdig ist dennoch, dass die Dampflokomotive ihre Faszination nicht verloren hat. Wenn sie auftaucht stehen gebannt jung und alt da: Schauen, staunen und möchten am liebsten draufsteigen, reinkriechen oder was auch immer.
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Vielleicht haben Sie auch vor einigen jahren den Film „Die Passion Christi“ von Mel Gibson gesehen. Alle sprechen Aramäisch, in der Textzeile steht die Übersetzung. Im Gegensatz zu den Altsprachlern ist für viele von uns das Aramäische irgend ein Sprache bzw. Dialekt aus alter Zeit.
Überrascht ist man, auch wenn man sich nur wenig mit diesem Thema beschäftigt, dass Aramäisch zu seiner Zeit in Vorderasien die Sprache schlechthin war, ja, man könnte sagen, das Englisch von heute war.
Es geht doch vielen von uns gleich: Wir sagen uns, dass wir keine Zeit haben, aber wenn wir sie einmal haben, schütten wir diese Zeit gleich wieder mit verschiedenen Aktivitäten zu. Tief in unserem Herzen glauben wir zwar auch nicht so recht daran, keine Zeit zu haben, aber es ist scheinbar eine gute Ausrede.
Briefmarken sammeln heißt noch lange nicht, dass man ein Eigenbrötler, Introvertierter oder gar Opa ist. Diese kleinen Papierchen haben es in sich, was kaum einer vermutet. Natürlich wird damit auch eine Geschäft gemacht – klar, von der Post angefangen bis hin zum Händler. Wer sich aber einmal damit befasst hat, den lassen sie nicht mehr los. Ich sammle Briefmarken seit meinem 5./6. Lebensjahr und mein erstes „Briefmarkenalbum“ war eine Streichholzschachtel – das war nach dem Krieg für Kinder die einzige Möglichkeit, Briefmarken halbwegs gut aufzubewahren.