Die Schwäbische Alb – Schatzkammer der Welt

Auch die Unesco weiß was die Schwäbische Alb wert ist.

Vor Jahren wurde bei einer Sitzung auf der koreanischen Insel Jeju, das Biosphärengebiet Schwäbische Alb in den Kreis der weltweit bedeutenden Kulturlandschaften aufgenommen. Eine Auszeichnung, die man auf den ersten Blick nicht erwartet hätte, als Laie, aber auf die man sehr stolz sein kann.

Im Jahr 2017 wurden die Höhlen auf der Schwäbischen Alb im polnischen Krakau als die „Höhlen der ältesten Eiszeitkunst“ sogar zum  UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

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Unser ökologische Fußabdruck

Sie leben nicht nur gesund sondern schauen auch woher die Lebensmittel kommen? Sie fliegen mit dem Flugzeug nicht Tausende Kilometer in den Urlaub und fahren auch sonst nicht unnütz mit dem Auto umher? Sie achten im Winter auf nicht überheizte Zimmer und verwenden Energiesparlampen usw. usw. Nicht nur sehr gut, auch sehr vorbildlich.

Allerdings habe ich auch gedacht, dass ich vieles richtig mache und musste schlussendlich feststellen, bei meinem Lebensstil, bezogen auf alle Menschen der Welt, würde eine Erde als Ressource nicht ausreichen. Das war dann schon ernüchternd.

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Ryoan-ji – in der Ruhe liegt die Kraft

In der Ruhe liegt die Kraft, heißt es so schön und man denkt, wenn das nur so einfach wäre. Gerade jetzt im oder noch vor dem Urlaub. Alles muss noch vorher erledigt werden als gäbe es kein danach. Im Urlaub ist auch nicht nur Ruhe angesagt, da müssen diese oder jene Aktivitäten unternommen werden. Und nach dem Urlaub, bis man alles wieder auf der Reihe hat ist man schon wieder urlaubsreif.

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Tomaten düngen

Will man gesunde Tomatenpflanzen und eine gute Ernte, muss auch gedüngt werden; besonders wenn Tomaten in Töpfen gezogen werden.

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Power – Heiliger Geist

Der Geist macht den Menschen aus. Sagen wir nicht manchmal: Wessen Geistes Kind ist er? Allein damit geben wir zu, dass in den allermeisten Fällen nicht Körper, Aussehen oder andere Äußerlichkeiten für die Beurteilung eines Menschen wichtig sind, sondern sein Geist.

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Meditation – Der Rosenkranzweg

Gebetsschnüre kennen wir von verschiedenen Religionen. Manche Menschen können sich daran „festhalten“, viele aber halten diese Art des Gebetes für monotones Geplapper. Der Rosenkranz in der katholischen Kirche geht zurück auf das 11. Jahrhundert. Zuerst reihte man „Vater unser“ und „Ave Maria“ lediglich aneinander, später wurde diese Art des Gebetes in sog. Gesätzen ausformuliert und seit dem 15. Jahrhundert wird der Rosenkranz in der immer gleichen Art und Weise gebetet. Besonders im Oktober, dem Rosenkranzmonat aber auch im Mai, dem Marienmonat.

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Mit Tomaten starten

Nun ist es wieder soweit, wer im Sommer eigene Tomaten ernten will und die Pflänzchen dazu selbst ziehen möchte, kann jetzt loslegen.

Vielleicht hat der eine oder andere bereits schon begonnen, aus meiner Erfahrung heraus reicht das Säen Ende März und auch im April ist es auch noch nicht zu spät.

Vielleicht haben Sie Samen im letzten Jahr selbst präpariert, dann können Sie jetzt gleich einmal ausprobieren, ob es mit diesem Samen aufgeht. Wer keinen Samen getrocknet hat, kauft sich ihn. Das Ansäen in kleinen Töpfchen bleibt gleich.

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Unser Kreuz mit dem Kreuz

Das Kreuz begleitet uns zwar das ganze Jahr hindurch, dominiert aber gerade zu Ostern und natürlich in den Wochen davor. Für eine plötzlich neue Diskussion sorgte es in den letzten Wochen, da in öffentlichen bayerischen Ämtern das Kreuz aufgehängt werden soll – Wunsch und Wille des neuen bayerischen Ministerpräsidenten.   Kontroverse Diskussionen waren vorprogrammiert.

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Der Dom zu Brandenburg

Bereits von außen beeindruckt die gesamte Anlage. Der riesige Dom mit seinen vielen kleinen rotbraunen Backsteinen strahlt eine Ruhe und Beständigkeit aus, die nur solchen alten Gotteshäusern eigen ist.
Wie von selbst drängt sich dabei die Frage auf, wie viele Backsteine wohl gebrannt werden mussten und wie mühsam der Bau selbst war. Diese Frage aus der schnelllebigen Jetztzeit beantworten zu wollen ist müßig. Einen Bau zu Ehren Gottes zu errichten fragt nicht nach Zeit und Aufwand.

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Drei Wünsche

Geschichten mit drei Wünschen kennen Sie sicherlich auch einige. Diese hier ist frei nach einer Erzählung von Anthony de Mello wiedergegeben.

Man kennt ja die Leute, die den lieben Gott ständig um etwas bitten. Auch der liebe Gott in seiner Langmut wird eines Tages aber des ganzen überdrüssig und so sagte er zu dem Mann, der ihm ständig in den Ohren lag, zu Weihnachten hast du drei Wünsche frei und dann ist Schluss. Der Mann fand das irre, dass der liebe Gott ihm sogar drei Wünsche gewähren will. Er brauchte nicht lange zu überlegen und sagte daraufhin, dass es mit seiner Frau auch nicht mehr so richtig klappt und wenn er ehrlich sein will, möchte er sie gerne los haben.

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Himmelsbegräbnis

Es ist die Zeit Ende der 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Chinesen marschieren in Tibet ein und besetzen das Land. Seitdem führen sie dort das Regiment.
Das Buch „Himmelsbegräbnis“ basiert auf einer wahren Geschichte zweier Menschen die beim Einmarsch der Chinesen in Tibet mit dabei waren. Jedoch aus einer völlig unerwarteten, anderen Perspektive. Einer Perspektive, die einen so berührt, von einer Liebe zwischen Frau und Mann die so unglaublich stark ist, dass man das Buch nicht mehr weglegt.

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