Passion steht für Leiden aber auch für Leidenschaft. Sich für etwas leidenschaftlich einsetzen, sich einbringen für eine Sache, für eine Überzeugung, für einen Menschen oder die Menschen bis hin zur Selbstaufgabe – das kann Leiden verursachen.
Es ist die Zeit Ende der 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Chinesen marschieren in Tibet ein und besetzen das Land. Seitdem führen sie dort das Regiment.
Das Buch „Himmelsbegräbnis“ basiert auf einer wahren Geschichte zweier Menschen die beim Einmarsch der Chinesen in Tibet mit dabei waren. Jedoch aus einer völlig unerwarteten, anderen Perspektive. Einer Perspektive, die einen so berührt, von einer Liebe zwischen Frau und Mann die so unglaublich stark ist, dass man das Buch nicht mehr weglegt.
Plötzlich wachen Sie auf und können es nicht fassen! Sie haben sich selbst oder einen Familienangehörigen tot im Sarg liegen sehen.
Vielleicht liegen Sie zuerst wie „tot“ da und überlegen, habe ich das wirklich geträumt oder mir eingebildet? Sagen Sie „Quatsch, Träume sind Schäume“. Oder schleicht sich ein Zweifel ein der rumnagt und Sie fragt, ob da wohl was dran sein könnte. „Träume, Schäume oder was“ weiterlesen
Wie vieles im Leben sieht es jeder etwas anders, was nützlich und was unnütz ist. Wir bemessen eine Sache oder einen Menschen gern nach dem Nutzen. Oft meint einer, der ständig umtreibt, dass er nützlich sei, dabei kann er mehr schaden als nutzen. Und so kann man aus vielen Betrachtungen und Geschichten lernen und für sich selbst etwas mitnehmen, wie diese Geschichte zeigt.
Es geht doch vielen von uns gleich: Wir sagen uns, dass wir keine Zeit haben, aber wenn wir sie einmal haben, schütten wir diese Zeit gleich wieder mit verschiedenen Aktivitäten zu. Tief in unserem Herzen glauben wir zwar auch nicht so recht daran, keine Zeit zu haben, aber es ist scheinbar eine gute Ausrede.
Brot – kennen Sie ein anderes Wort, das eine solche Bedeutung hat, Emotionen bindet, Aufstände anzettelt, Religion und Kunst beeinflusst, schlicht mit dem menschlichen Leben derart verbunden ist?
Brot ist ein Synonym für Leben oder Tod, für sein oder nicht sein. Wir kennen oft den Wert des Brotes nicht mehr, da wir alles in jeder beliebigen Menge, wann immer wir wollen, kaufen können. Brot, auch wenn nicht in der uns bekannten Form gibt es schon seit 10.000 Jahren; seit diesem Zeitpunkt nämlich kennen die Menschen den Weizen. Die Körner dieses Getreides stellen die Grundnahrung des Menschen dar, seit sie sich als Sammler und Jäger aus der Geschichte verabschiedet haben.
Im ersten Teil haben wir gesehen, dass immer nur „ja“ sagen fatal werden kann.
Bei einer Geschäftsreise habe ich im Radio eine Sendung über dieses Thema gehört. Der Moderator sprach mit einer Buchautorin, die recht gute Tipps gab, die ich dann selbst beherzigte und ich muss sagen: Es geht. Man solle, so der Vorschlag, bei einfachen Dingen anfangen, bei denen die anderen nicht gleich enttäuscht sind. Einmal gut gegangen, wird man mutiger und so arbeitet man weiter an sich und kommt voran.
„Nein“ zu sagen ist für viele oft schwer. Das sieht man schon daran, dass es in manchen Kulturkreisen kein klares „nein“ gibt. Vielmehr versucht man auf andere Weise seinem Gegenüber klar zu machen, dass man gerade das nicht tun will, um das er mich bittet. Aber auch wir tun uns oft nicht leicht zu einer Bitte „nein“ zu sagen, obwohl man überhaupt keine Lust dazu hat und man sich hinterher sagt: Warum hast du nicht gleich nein gesagt. Das liegt daran, dass „nein“ sagen gelernt sein will und man dazu auch ein gutes Stück Selbstbewusstsein braucht.
Wer einmal lügt dem glaubt man nicht …. Solche oder ähnliche Sprüche kennt jeder. Abgesehen davon, dass man dann sowieso keinem Politiker mehr glauben darf, auch wir lügen und wenn einer sagt er lügt nicht, dann lügt er erst recht.
Das Essen war ausgezeichnet, sagt man dem Kellner und vorher hat man noch darüber geschimpft. Oder sagen Sie jemanden, der von Natur aus nicht mit großer Schönheit gesegnet ist, dass er schlecht aussieht? Nein, man verpackt es in gefälligem Wortgewand, redet an den Tatsachen vorbei oder lügt ganz einfach.
Für manche hört der Karneval überhaupt nicht auf, für manche ist am Aschermittwoch wirklich Schluss. Karneval soll ja aus dem Wort „carnevale“ hervor gegangen sein und daran schließe ich mich gern an. „Tschüss Fleisch“, jetzt ist eine andere Zeit angebrochen.
Für viele nicht denkbar aber dennoch richtig, ohne christliche Religion kein Karneval, wobei man noch dazu sagen muss, ohne katholische Kirche kein Karneval oder Fasching oder was auch immer – sieht man von alemannischen bzw. heidnischen Einflüssen einmal ab. So könnte man sagen, den „lustigen Teil“ im Kirchenjahr macht gern jeder mit, wenn es aber ums Eingemachte geht hat man tausend Ausreden es nicht zu tun.
Zehn Gebote sind es, die Gott seinem Volk durch Mose mit auf den Weg gab. Bis heute bilden sie eine Art Grundgesetz für das friedliche Zusammenleben von Menschen. Wenn man diese Zehn Gebote aufmerksam liest, fällt einem auf:
Neun davon gelten ohne Unterschied für alle, Große wie Kleine, Alte wie Junge. Nur ein Gebot richtet sich an einen bestimmten Personenkreis, nämlich an die Kinder. Oder besser gesagt: an die, die zu allen Zeiten die neue Generation bilden. Dieses Gebot lautet: „Du sollst Vater und Mutter ehren.“